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Die 51 km lange Hauptstrecke der Harzquerung beginnt im Norden des Harzes.
Start ist dabei in jedem Jahr zur gleichen Zeit, nämlich um 8.30 Uhr
am letzten Samstag des Aprils in der Salzbergstraße am Stadtrand von Wernigerode.
Ziel des Laufes ist Nordhausen im Südharz.
Der Lauf führt größtenteils über schmale Forst- und Wanderwege. Breite befahrbare Wege
werden, so gut es eben geht, vermieden. Ausgebaute Straßen werden nur gekreuzt oder
insofern benutzt, als es die Durchquerung von Ortschaften erfordert.
Das Anliegen des Laufes geht dabei über den dem rein sportlichen Aspekt hinaus.
Bei der Auswahl der Strecke wurde stets versucht, den Harz in seiner
landschaftlichen Ursprünglichkeit zu zeigen und den Läufer die vielfältigen Facetten der
Natur entdecken zu lassen.
Entlang der 51 km findet man die Fichtenforste des Nordharzes,
unterbrochen von den Flusstälern der Warmen und Kalten Bode, genauso wie die typischen
Buchenhochwälder und die weiten Hügel des Südharzes. Je nach Fortschreiten des Frühlings zeigt
sich die Landschaft dabei von Jahr zu Jahr in einem anderen Gesicht.
Die abwechslungsreiche Streckenführung ist durch den Veranstalter
eindeutig markiert. Wichtigste Hinweise
geben dabei an Kreuzungen oder Abzweigen die charakteristischen roten Pfeile mit dem
Symbol der Harzquerung.
Zusätzlich sind häufig am Boden Kreidepfeile angebracht, die zwischendurch die korrekte
Strecke bezeichnen. Farbige Bänder dienen als Hinweis auf
entfernte Streckenmarkierungen und werden an Gabelungen in Zweifelsfällen zum Absperren
von Wegen benutzt.
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Entlang der 51 km sind in Abständen von jeweils etwa zehn Kilometern insgesamt vier
Verpflegungspunkte aufgebaut, an denen es Brot, Obst, Süßes, sowie warme und kalte Getränke
gibt.
Zusätzlich sind am höchsten Punkt auf dem Poppenberg und 5 km vor dem Ziel
Getränke erhältlich.
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